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Im Internet Geld verdienen- wie geht das?

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Prepaid Kreditkarte, Studenten, Erwerbslose und Selbständige

Kreditkarte oder Prepaid-Karte – was eignet sich für Internet-Shopper?

 

Jetzt kaufen, später zahlen – Onlineshopping mit Kreditkarte

Eine Bezahlung mit einer Kreditkarte ist meist eine flinke und komfortable Angelegenheit – sowohl online wie auch im Ladengeschäft.

Zudem kannst Du mit dieser auch Geld am Automaten abheben und auf Reisen schnell und einfach bezahlen.

Am Monatsende werden die getätigten Einkäufe zusammengefasst und der jeweilige Betrag ganz einfach vom Girokonto abgebucht.

Der Einsatz einer Kreditkarte als bargeldloses Zahlungsmittel hat aber auch seine Fallen und Tücken.

Im Gegensatz zu Bargeld erkennst Du nicht automatisch, wann das Budget ausgereizt oder der Kreditrahmen überzogen ist.

So kann der eigene finanzielle Spielraum schnell überschätzt und falsch wahrgenommen werden.

Hier kann eine Prepaid Kreditkarte die ernsthafte Alternative und sinnvolle Lösung sein.

Prepaid Kreditkarte

Prepaid Kreditkarte – Zahlen mit Limit

Studenten, Berufsanfänger oder Arbeitnehmer mit kleinem Einkommen werden oft aufgrund negativer Schufa-Einträge oder mangelhafter Bonität für den Besitz einer vollwertigen Kreditkarte abgelehnt.

Auch Selbstständige oder Freiberufler mit schwankendem Einkommen treffen bei der Beantragung einer klassischen Kreditkarte auf hohe Hürden.

Für diese Berufsgruppen stellt eine Prepaid Kreditkarte eine sinnvolle Alternative dar.

Ebenso wird Erwerbslosen mit Lohnersatzleistungen oder geringfügig Beschäftigten so eine Teilnahme am alltäglichen Zahlungsverkehr ermöglicht.

Sie können auch mit einem begrenzten Budget etwa am Online-Shopping teilnehmen und ihren finanziellen Handlungsspielraum erweitern.

Die Prepaid-Karte ist ohne eine Bonitätsprüfung oder Schufa-Abfrage erhältlich.

Ähnlich einer Prepaid-Telefonkarte steht hier nach Aufladen mit einem gewissen Geldbetrag diese Summe als Bezahl Möglichkeit zur Verfügung.

Da es für diese Karten keinen Kreditrahmen im eigentlichen Sinne gibt, ähneln sie eher einem bargeldlosen Portemonnaie als einer „echten“ Kreditkarte.

 

Prepaid Kreditkarte – was ist das?

Grundlegend handelt es sich hierbei um eine Art Kreditkarte auf einer Guthabenbasis, die erst aufgeladen werden muss, bevor der Inhaber sie benutzen kann.

Im Unterschied zu vollwertigen Kreditkarten gibt es bei dieser Form keinen Kredit- oder Verfügungsrahmen für den Besitzer.

Es steht immer der jeweilige Geldbetrag zur Verfügung, der sich gerade auf der Karte befindet.

Was unterscheidet die Prepaid-Variante von klassischen Kreditkarten?

Äußerlich nicht viel – teilweise unterscheidet nur der Aufdruck „Prepaid“ die vollwertige Kreditkarte von der Variante auf Guthabenbasis.

Anders sieht es dann natürlich in Sachen Funktionsumfang aus.

Im Gegensatz zur Kreditkarte mit Limit bietet Prepaid eben keinen Kredit, sodass der Begriff und eigentliche Zweck einer Kreditkarte etwas ausgehebelt ist.

Prepaid bedeutet „vorher zahlen“ –

Du zahlst also vorher Geld ein, um damit dann später bezahlen zu können.

Bei einer herkömmlichen Kreditkarte findet die Bezahlung ohne Aufladen statt und der Gesamtbetrag wird dann meist zum Monatsende abgebucht.

 

Wozu kann eine Prepaid Kreditkarte eingesetzt werden?

Eine solche Karte ist prinzipiell für drei Arten von Dienstleistungen nutzbar:

Zahlungsvorgänge beim Online-Shopping

Im Internet kannst Du mit einer Prepaid-Karte genauso wie mit jeder anderen Kreditkarte bezahlen. Zur Zahlung sind dabei stets die drei Kennziffern Kreditkartennummer, Name des Karteninhabers und das Ablaufdatum der Karte notwendig.

Bezahlung im Ladengeschäft

Die Prepaid Kreditkarte kann für eine Bezahlung im Ladengeschäft per Verifizierung durch PIN-Nummer oder persönliche Unterschrift verwendet werden.

Abhebungen am stationären Geldautomaten

Mit den meisten Prepaid-Kreditkarten ist zudem ein Bargeldbezug am Automaten möglich. Hier ist eine Geheimzahl beziehungsweise PIN-Nummer vonnöten.

 

Welche Kosten entstehen bei Prepaid-Kreditkarten?

Die meisten Gebühren fallen auch bei vollwertigen Kreditkarten an, allerdings sind Prepaid-Ausführungen meist etwas teurer als diese Varianten. Dies legt die ausgebende Bank so fest, um finanzielle Einbußen für sich durch die Prepaid-Funktion zu kompensieren.

Die meisten Kreditinstitute erheben bei der Vergabe von Prepaid-Kreditkarten an den Verbraucher verschiedene Gebühren, die sich je nach Anbieter unterscheiden können:

Registrierungsgebühr (Ausgabegebühr)

Diese einmalig berechnete Kostenstelle (meist bis 10 Euro) tritt nur bei sehr wenigen Anbietern in Erscheinung. Die Mehrheit der Banken verzichtet auf diese Gebühr.

Jahresgebühr

Einzelne Anbieter berechnen Gebühren, die unabhängig von der Kartenbenutzung anfallen. Im Gegenzug gewährt Dir die Bank Rabatte, eine Guthabenverzinsung oder sonstige Vorteile. Interessierst Du Dich für einen solchen Anbieter ohne eine Jahresgebühr, solltest Du im Vorlauf prüfen welche sonstigen Produkte im Vertrag enthalten sind.

Jahresgebühren können je nach ausgebender Bank zwischen zehn und 50 Euro liegen.

Auflade- und Transaktionsgebühr

Transaktionsgebühren werden beispielsweise oft bei einem Einsatz der Karte im Ausland fällig, auch Bargeldabhebungen können unter Umständen eine Gebühr kosten (zwischen zwei und fünf Euro pro Vorgang).

Fremdwährungsgebühr

Für einen Einsatz im Ausland bieten verschiedene Anbieter die Möglichkeit, Beträge in ausländischer Währung auf das Kreditkartenkonto einzuzahlen. Die damit verbundene Auslandseinsatzgebühr kann dabei zwischen ein bis 1.5 Prozent des jeweils eingezahlten Betrages liegen.

Gibt es kostenlose Prepaid-Kreditkarten?

Komplett kostenfreie Prepaid-Karten sind derzeit nicht auf dem deutschen Markt erhältlich. Die meisten Konditionen der Banken sind so gestaltet, dass eine absolut kostenlose Nutzung in der Praxis unmöglich ist.

Entweder sind die kostenfreien Transaktionen in ihrer Anzahl limitiert oder es sind andere Begrenzungen beinhaltet, die über kurz oder lang eine kostenverbundene Inanspruchnahme erfordern.

Vorteile einer Prepaid-Kreditkarte

Prepaid-Kreditkarten sind ähnlich den herkömmlichen Kreditkarten weltweit anerkannte und dabei flexible Zahlungsmittel. Vor allem im Online-Shopping leisten Dir gebräuchliche wie auch Prepaid-Karten aufgrund ihrer hohen Akzeptanz und Verbreitung wertvolle Dienste.

Zudem sind mit ihnen auch andere Einsatzmöglichkeiten wie das Bezahlen auf Reisen und im Urlaub sowie Bargeldabheben möglich.

Keine Bonitätsbeurteilung/Schufa-Abfrage

Da Du bei der Prepaid-Variante keine Kredit aufnimmst ist die augenblickliche Bonität nicht ausschlaggebend für eine Vergabe. Davon profitieren Berufsgruppen mit kleinem oder schwankendem Einkommen besonders. Auch Personen mit negativem Schufa-Score können so die flexiblen Zahlungsmöglichkeiten einer Prepaid Kreditkarte nutzen.

Kein Verschuldungsrisiko

Du kannst bei einer Prepaid-Karte nur das sich auf der Karte befindliche Guthaben ausgeben und bist so gegen übermäßige Ausgaben mit einem erhöhten Verschuldungsgrad geschützt. Ebenso begrenzt sich die Haftung bei einem Kartenverlust auf höchstens 150 Euro.

Für Minderjährige geeignet

Auch Jugendliche sollten frühzeitig lernen, wie richtig mit Geld umgegangen wird. Durch das Funktionsprinzip auf Guthabenbasis ist auch für Heranwachsende eine totale Transparenz und vollständige Kostenkontrolle hinsichtlich ihrer finanziellen Ausgaben gewährleistet.

Nachteile einer Prepaid-Kreditkarte

Nachteilig wirkt sich eine Prepaid-Karte im Vergleich zu einer klassischen Kreditkarte vor allem bei Einsatzgebieten außerhalb des Onlineshopping aus.

Einschränkungen im Ausland (außerhalb EU)

Zahlungen für Mietwagen oder Hotelbuchungen sind per Prepaid-Karte nahezu ausgeschlossen. Oftmals wird ein Betrag als Kaution auf dem Kreditkartenkonto reserviert, was bei einer Unterdeckung des Guthabens nicht möglich ist. Hier ist die klassische Kreditkarte für regelmäßige Urlauber und Vielreisende die bessere Wahl.

Bezüglich des Funktionsumfanges hat also eine herkömmliche Kreditkarte die Nase vorn, da sie die Prepaid-Variante hinsichtlich des finanziellen Spielraums und der kurzfristigen Flexibilität recht deutlich übertrifft.

Kontoeröffnung als Voraussetzung

Einzelne Anbieter verlangen bei der Beantragung einer Prepaid Kreditkarte die gleichzeitige Eröffnung eines Girokontos beim jeweiligen Kreditinstitut. Dies jedoch ist mit einer Schufa-Abfrage verbunden, die im negativen Fall diese Eröffnung und damit den Erhalt der Kreditkarte verhindert.

Weniger Zusatzangebote

Die zugehörigen Bonussysteme der Prepaid-Varianten sind gegenüber den herkömmlichen Charge-Karten sehr beschränkt. Dies spielt aber bei einer Prepaid-Kreditkarte meist nur eine Nebenrolle.

Wie läuft die Aufladung einer Prepaid-Kreditkarte ab?

Einige Varianten zur Aufladung:

Bareinzahlung
Überweisung
Abbuchung per Lastschrift
Einzahlung über Online-Dienstleister

Vereinzelt gibt es für Dich auch noch zusätzliche Varianten, die Prepaid Kreditkarte mit anderen Serviceangeboten wieder nutzbar zu machen – etwa über PayPal, giropay oder mit Sofortüberweisung. Die Gutschrift erfolgt dabei meist innerhalb einer Zeitspanne von ein bis drei Werktagen als Guthaben auf der Karte.

Prepaid Kreditkarte – Angebote

Prepaid-Kreditkarten können sich hinsichtlich der jeweiligen Kosten mitunter erheblich unterscheiden. Je nach Ausgestaltung der Konditionen kann eine Variante für Gelegenheitsnutzer optimal sein, während die gleiche Karte für Vielnutzer durch die entstehenden Gebühren zu teuer und unpraktisch ist.

Die Postbank Visa Card Prepaid ist für Kunden ab 14 Jahre erhältlich und wird mit einer Jahresgebühr von 29 Euro berechnet. Bei einer parallelen Girokonto-Beantragung entfällt diese Gebühr.

Wüstenrot direct bietet bei seiner Visa Prepaid eine Beitragsfreiheit bis zur Vollendung des 25.Lebensjahres, dazu kann der Kunde 24mal im Jahr kostenlos Bargeld am Automaten abheben.
Die Viabuy Prepaid Mastercard kann entweder in Gold oder Mattschwarz personalisiert werden, einzige Voraussetzung ist die Volljährigkeit des Kunden.

Targobank bietet Interessenten ab 14 Jahren eine Prepaid-Karte für 0.99 Euro im Monat, mit der an allen Targobank-Automaten kostenlos Bargeld bezogen werden kann.
Der Anbieter Money2Go offeriert eine Prepaid Mastercard für eine einmalige Registrierungsgebühr von 9.95 Euro und die Netbank bietet dem Kunden eine Prepaid-Kreditkarte für 19 Euro Jahresgebühr ohne Aktivierungskosten.

Weststein bietet seine Prepaid-Mastercard mit Onlinekonto auch günstig an. So wird hier nur eine monatliche Servicegebühr von einem Euro fällig. Bei Weststein erhalten Sie eine Karte mit irischer IBAN, unter der Sie SEPA-Zahlungen in Euro empfangen und tätigen können. Jede Transaktion kostet Sie hier allerdings 55 Cent.

 

Mehr Infos zu Prepaid Kreditkarten

Alles Wissenswerte zum Thema Prepaid Kreditkarten gibt es auf der Seite geld-ueberweisen-ohne-konto.de/prepaid-kreditkarten/ . Dort geht es um die verschiedenen Typen von Prepaid Kreditkarten, ihre Funktionsweise und die Unterschiede zu normalen Kreditkarten.

Gastartikel von

Jens Ischebeck

Noch ein Tipp von Friedhelm Kölsch:

Schau Dir bitte auch den Affiliatekönig von Ralf Schmitz an:

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Liebe Grüße,

Friedhelm Kölsch

 

 

 

 

 

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